Chronik der GEA Group
| Wurzeln | |
| 1881 | Gründung der Metallgesellschaft AG (MG) als Metallhandelsunternehmen |
| 1882-1914 |
MG als Global Player auf allen Kontinenten vertreten Beteiligungen an Bergwerken und Metallhütten Gründung der Metallurgischen Gesellschaft (Lurgi) |
| 1918 | Verlust eines Großteils der ausländischen Beteiligungen im Ersten Weltkrieg. Beginn des Chemiehandels |
| 1920 | Gründung der Gesellschaft für Entstaubungsanlagen (GEA) |
| 1939-1945 | Weitgehende Zerstörung der Produktionsstätten bei MG und GEA |
| 1945-1980 |
Nach dem Wiederaufbau sorgen zahlreiche Produktinnovationen für den zunehmenden wirtschaftlichen Erfolg |
| Ausbau und Globalisierung | |
| 1989 | GEA geht an die Börse |
| 1991-1995 |
Verstärkte Akquisition bei GEA (u.a. Grasso, Niro, Westfalia Separator und Tuchenhagen) GEA-Umsatz legt auf zwei Mrd. EUR zu, bei 17.000 Mitarbeitern |
| 1992 |
MG steigt durch Erwerb der Dynamit Nobel AG in die Spezialchemie ein MG-Konzern setzt mit 63.000 Mitarbeitern rund 13 Mrd. EUR um. |
| 1993 | Verlustreiche Ölgeschäfte in den USA stürzen MG in die Krise |
| 1994 |
Beginn einer grundlegenden Neuausrichtung des MG-Konzerns zu einem innovativen Technologiekonzern Bis 1996: Trennung von rund 300 Konzernunternehmen Fokussierung auf Engineering und Chemie |
| 1999 | Metallgesellschaft übernimmt die GEA AG |
| 2000 | Aus Metallgesellschaft AG wird mg technologies ag |
| 2003 | Strategische Neuausrichtung des Konzerns auf den Spezialmaschienenbau mit den Schwerpunkten Prozesstechnik und Komponenten sowie den Großanlagenbau |
| 2004 | Trennung von der Chemiesparte: Veräußerung von vier der fünf Geschäftsbereiche der Dynamit Nobel AG |
| Die neue GEA | |
| 2005 |
Umbenennung des Unternehmens von mg technologies ag auf GEA Group Aktiengesellschaft Veräußerung des Geschäftsbereiches Dynamit Nobel Kunststoffe |
| 2007 | Verkauf des Segments Plant Engineering |
| 2008 | Neue Segmentierung der Geschäftsbereiche |
